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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Flyervorlagen

Indect:

Indect-Flyer
Indect-Flyer
Indect-Flyer
Indect-Flyer

(div. Flyer AnonAustira/neutral) http://pwny.biz/files/paperstorm/indect/

Flyer des AK Vorrat

Flyervorlagen zum Thema Vorratsdatenspeicherung

  • http://www.stop-vds.de/flyer/


Flyer der Piratenpartei:

[Bearbeiten]


[Bearbeiten] Plakatvorlagen

Vorlage A4 Plakate - Gründe gegen die Überwachung - http://imageshack.us/g/1/10000671/


Plakatidee mit Ponies: http://s3.kkloud.com/gett/3KIrMCL/RainbowDash-28.jpg.0x675.60zl4lr66s8umcxrzo25a1vwkuwstt9.jpg

Ponies gegen den Überwachungsstaat: http://ge.tt/6Fnz9mX?c

"Cheese" IDP Plakat: http://ge.tt/5rtzUNY


[Bearbeiten] Umfragebögen

  • http://ge.tt/7bjsp5Z?c


[Bearbeiten] Sonstiges


[Bearbeiten] Ideen für Aktionen

Pad für Brainstorming: https://protestwiki.piratenpad.de/trollen
Analoghacking: Presse, Protest und Öffentlichkeit: http://kattascha.de/?p=878

  • Grundsätzlich hilft es, wenn man irgendwie "uniformiert" ist ()
  • Sarg durch die Stadt tragen mit der Beschriftung "Unschuldsvermutung" -> Bastelanleitung: http://kreaktivisten.org/sarg_basteln
    • Dazu muss man im Zweifel nicht mal eine Demo anmelden, weil man ja nur etwas transportiert. Leute die Flyern muss man auch nicht anmelden.
  • Zettel, die an die Kleidung von Teilnehmern angeheftet werden können, mit Pfeilen:
    • RFID-Chip
    • Handy-Daten [dieser Zettel kann an eine Tasche angebracht werden, in die ein Handy normalerweise reinpasst]
  • Informationsstände/Räume (auch im Internet) zum Thema: Anonymität im Internet (z.B. Tor etc) anbieten
  • Mit "Pappkameras" so tun, als würde man Leute filmen und dann als verkleideter Polizist die Menschen auf ihre "bösen Tätigkeiten" ansprechen (wenn dies rechtlich machbar ist)
  • Reverse Graffiti - http://www.blog.tocki.de/2010-06-17/reverse-graffiti
  • Kreidespray - perfekt für Gehsteige, Plätze, etc. (Vorsicht bei Hauswänden, da hier die rückstandslose Entfernung vl nicht möglich ist)
  • In der Fußgängerzone in Listen notieren, wer wann wo hin geht. Uu. die Leute nach Namen fragen.
    • Auf Rückfrage antworten, dass man Vorratsdaten speichere, falls die Person eine Straftat begehe. Man solle aber nicht irritiert sein, in Kürze würde das völlig automatisiert gehen. Die Leute haben ja auch schon die notwendigen biometrischen Daten bei den Behörden abgegeben.
    • Ein Aktivist könnte auch eine Richtantenne (z.B. kleine Fernsehantenne/Schüssel) tragen um Ausweise auszulesen (auch wenn das RL wohl nicht wirklich, bzw. nur mit Reisepässen geht?)
  • PR - Am Aktionstag viele, viele Fotos machen. Gruppenfotos, Passanten die ein Schild in die Höhe halten: NEIN zur Überwachung (oder was auch immer), Aktivisten die Flyer verteilen, Politiker die schwafeln. Die besten Fotos mit Informationstext an Zeitungen, Magazine und Nachrichtensender schicken.
  • Dass man auch mit lediglich mit einer Handvoll Menschen und einer guten Idee viel mediale Aufmerksamkeit erzeugen kann, konnte man 2010 sehen, Stichwort: Nacktscanner
  • Infostand mit großen Lauschohren oder Richtantenne an belebtem Ort. Am Infostand ist auch ein Lautsprecher. Technisch aussehender Aktivist "verfolgt" Passanten mit der Richtantenne. Sprecher am Infostand gibt bekannt, was von Ausweis, Handy und Gesundheitskarte ausgelesen wurde (nat fiktiv)
Beispiel:
Hier denn der Mann mit dem Hut, Techniker, wenn Du einmal den Ausweis skannen würdest. Her Rudolf Schneeberger, geb. verheiratet, zwei Kinder. Jetzt :bitte die Gesundheitskarte: In Behandlung wegen Depressionen und Alkoholabusus. Ärztlicher Rat: Johanneskrauttee. Dann schauen wir mal, was er :eingekauft hat: Die PayCard bitte auslesen: Wein, Zigaretten? Kommen wir zum Handy ... der Herr war doch verheiratet. Letzte Telefonkontakte. Adam? :Einen Adam? auch nicht schlecht ;) Einen Horchposten, Wachturm... die gibts ja schon in USAAAA
  • einen durchsichtigen Regenanzug anzuziehen u fast nichts drunter ;)
  • Man könnte beim Discounter solche prepaid SIM-Karten besorgen, sie auf Phantasienamen registrieren und (evtl. gegen Spenden) an Passanten verteilen. Inwiefern das rechtlich problematisch ist weiß ich allerdings nicht.
  • #SchreiendPanischImKreisRennFlashmob
  • Wasserlösliche, Klamotten-nicht-beschädigende Farbe in einem Bereich der Fußgängerzone zum Durchlaufen für Passanten anbieten. Diese hinterlassen dann Fußspuren wohin sie auch gehen ... Wir haben uns entschieden dies umzusetzen und wollen statt Farbe in Wasser gelösten hellen Lehm nehmen. Da kann niemand sagen, dass Schmutz am Schuh nicht abgeht.
  • Eine Liste von Wörtern verteilen, die beim Verfassungsschutz wahrscheinlich (oder haben wir Fakten?) zu einer automatisierten Aufzeichnung von Telefongesprächen und späteren missbräuchlichen Verwendung führen, wenn diese in einem Telefongespräch erkannt werden. Frage stellen: "Dies nun wissend? Fühlen Sie sich in Ihrer Freiheit beeinträchtigt? Glauben Sie dass es Menschen gibt, die ihr Verhalten daraufhin verändern werden, obwohl sie keine Straftaten vorhaben zu begehen?"
  • Minitheaterstücke aufführen [/Theaterideen]
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