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Aus Bestandsdatenauskunft
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Inhaltsverzeichnis

Flyervorlagen

  • $Link

Parteien

  • Piraten, SG Gestaltung http://gestaltung.piratenpartei.de/flyer-und-aufkleber-zur-bestandsdatenauskunft-und-zum-leistungsschutzrecht/

Potsdam

  • Mobilisierungsflyer (Rahmen) .pdf
  • Mobilisierungsflyer Quelle (Scribus) .sla
  • Schriftart (ttf) .zip
  • Grafik .jpg


Frankfurt

Billigstplakate/Flyer (S/W zum selbstausdrucken):

Ideen für Aktionen


  • Grundsätzlich hilft es für die Außendarstellung, wenn man irgendwie "uniformiert" ist ()
    • Allerdings gibt es eine Einschränkung: "Uniformierung ist verboten, wenn sie zur Darstellung einer Gesinnung dient." (sagt das Versammlungsgesetz)
  • Ruft vorher gezielt bei Redaktionen und Redakteuren die über das Thema bereits in der Vergangenheit berichtet haben an und ladet sie ein vorbeizukommen.

Aktionsideen

  • Inszenierte Beziehungskrise: "Bundesrat lässt sich vom Überwachungswahn und Lobby scheiden und heiratet anschließend das Grundgesetz" - Teilnehmende Personen tragen symbolisch Anzug/Hochzeitskleid, ein "Anwalt" macht das mit der Scheidung, vielleicht noch laute Beschimpfung vor der Trennung und Liebesbekundungen "Es tut mir so leid mit der Vorratsdatenspeicherung und Bestandsdatenauskunft, kommt nicht wieder vor" vor der Vermählung.
  • Trauermarsch: Sarg durch die Stadt tragen mit der Beschriftung "Unschuldsvermutung". Dazu kollektiver schwarzer Trauerflor und gema-freier Trauermarsch aus der Konserve - Fertig ist das öffentlichkeitswirksame Bild -> Bastelanleitung: http://kreaktivisten.org/sarg_basteln
    • Dazu muss man im Zweifel nicht mal eine Demo anmelden, weil man ja nur etwas transportiert. Leute die Flyern muss man auch nicht anmelden. (Anmeldung wird aber dringend empfohlen, wenn man keinen Ärger riskieren will)
  • Dem Grundgesetz gehts an den Kragen: Ladet ein zum Flashmob auf dem örtlichen Marktplatz um 12Uhr. Wenn die Uhr 12 schlägt nehmt ihr alle einen mitgebrachten geknüpften Seil-Galgen und legt ihn Euch um den Hals und zieht den am Arm hoch. Knüpft mehr Seile und gebt sie an Leute aus, die es verplat haben einen mitzubringen :) Dann während die Uhr schlägt ein paar Schweigeminuten mit diesem Bild. Dazu unbedingt gezielt (nicht nur PM!) Journalisten einladen, die vor Ort Bilder machen können. Diese Idee stammt von einem Journalistenprotest für Pressefreiheit. Beispielvideo Kosten für Material sind minimal, Seil gibts im Baumarkt.
  • Mahnwache: Eine Mahnwache ist eine nicht bewegte Manifestation, eine Demo die sich nicht bewegt. Kann man auch Abends vor dem Rathaus/Landtag/Innenministerium machen und mit Grabkerzen und beklemmender Musik das Grundgesetz vorlesen um daran zu erinnern, dass Überwachungsgesetze verfassungswidrig sind. Alternativ kann man auch eine Auflistung aller Überwachungsgesetze der letzten Jahre verlesen.
  • Datenberge: Sie wollen unsere Daten? Können sie haben! Meldet doch einen Protest vor dem Innenministerium oder sonstigem passenden Ort an und kommt dort mit Schubkarren voll Elekztroschrott, (Fake)Adressbüchern, Telefonbüchern, Schlüsseln und ähnlichem an und ladet es ab. Gibt ein schönes Bild, wenn man Presse dazu einlädt. Dazu kann man noch die wichtigsten Punkte des Gesetzes verlesen. (Elektronische Schnittstelle = Kabel) (Adrssbücher = Mailboxdaten) (Schlüssel = Passwörter) (Elektroschrott = IP-Adresse)... Alternativ kann man auch einen "Altar" errichten, auf dem man den Behörden die Daten opfert.
  • Vorratsdaten/Bestandsdatenspeicherung: In der Fußgängerzone in Listen notieren, wer wann wo hin geht. Uu. die Leute nach Namen fragen.
    • Auf Rückfrage antworten, dass man Bestandsdaten speichere, falls die Person eine Straftat begehe. Man solle aber nicht irritiert sein, in Kürze würde das völlig automatisiert gehen. Die Leute haben ja auch schon die notwendigen biometrischen Daten bei den Behörden abgegeben. Bei der IP-Adresse hätte man ja auch ohne Richtervorbehalt Zugriff darauf
    • Ein Aktivist könnte auch eine Richtantenne (z.B. kleine Fernsehantenne/Schüssel) tragen um Ausweise auszulesen (auch wenn das RL wohl nicht wirklich, bzw. nur mit Reisepässen geht?)
  • Zettel, die an die Kleidung von Teilnehmern angeheftet werden können, mit Pfeilen:
    • RFID-Chip
    • Handy-Daten [dieser Zettel kann an eine Tasche angebracht werden, in die ein Handy normalerweise reinpasst]
  • Informationsstände/Räume (auch im Internet) zum Thema: Anonymität im Internet (z.B. Tor etc) anbieten
  • Mit "Pappkameras" so tun, als würde man Leute filmen und dann als verkleideter Polizist die Menschen auf ihre "bösen Tätigkeiten" ansprechen (wenn dies rechtlich machbar ist)
  • Reverse Graffiti - http://www.blog.tocki.de/2010-06-17/reverse-graffiti
  • Kreidespray - perfekt für Gehsteige, Plätze, etc. (Vorsicht bei Hauswänden, da hier die rückstandslose Entfernung vl nicht möglich ist)
  • PR - Am Aktionstag viele, viele Fotos machen. Gruppenfotos, Passanten die ein Schild in die Höhe halten: NEIN zur Überwachung (oder was auch immer), Aktivisten die Flyer verteilen, Politiker die schwafeln. Die besten Fotos mit Informationstext an Zeitungen, Magazine und Nachrichtensender schicken.
  • Dass man auch mit lediglich mit einer Handvoll Menschen und einer guten Idee viel mediale Aufmerksamkeit erzeugen kann, konnte man 2010 sehen, Stichwort: Nacktscanner
  • Infostand mit großen Lauschohren oder Richtantenne an belebtem Ort. Am Infostand ist auch ein Lautsprecher. Technisch aussehender Aktivist "verfolgt" Passanten mit der Richtantenne. Sprecher am Infostand gibt bekannt, was von Ausweis, Handy und Gesundheitskarte ausgelesen wurde (nat fiktiv)
Beispiel:
Hier denn der Mann mit dem Hut, Techniker, wenn Du einmal den Ausweis skannen würdest. Her Rudolf Schneeberger, geb. verheiratet, zwei Kinder. Jetzt :bitte die Gesundheitskarte: In Behandlung wegen Depressionen und Alkoholabusus. Ärztlicher Rat: Johanneskrauttee. Dann schauen wir mal, was er :eingekauft hat: Die PayCard bitte auslesen: Wein, Zigaretten? Kommen wir zum Handy ... der Herr war doch verheiratet. Letzte Telefonkontakte. Adam? :Einen Adam? auch nicht schlecht ;) Einen Horchposten, Wachturm... die gibts ja schon in USAAAA
  • einen durchsichtigen Regenanzug anzuziehen u fast nichts drunter ;)
  • Man könnte beim Discounter solche prepaid SIM-Karten besorgen, sie auf Phantasienamen registrieren und (evtl. gegen Spenden) an Passanten verteilen. Inwiefern das rechtlich problematisch ist weiß ich allerdings nicht (ist nicht zulässig).
  • #SchreiendPanischImKreisRennFlashmob
  • Wasserlösliche, Klamotten-nicht-beschädigende Farbe in einem Bereich der Fußgängerzone zum Durchlaufen für Passanten anbieten. Diese hinterlassen dann Fußspuren wohin sie auch gehen ... Wir haben uns entschieden dies umzusetzen und wollen statt Farbe in Wasser gelösten hellen Lehm nehmen. Da kann niemand sagen, dass Schmutz am Schuh nicht abgeht.
  • Eine Liste von Wörtern verteilen, die beim Verfassungsschutz wahrscheinlich (oder haben wir Fakten?) zu einer automatisierten Aufzeichnung von Telefongesprächen und späteren missbräuchlichen Verwendung führen, wenn diese in einem Telefongespräch erkannt werden. Frage stellen: "Dies nun wissend? Fühlen Sie sich in Ihrer Freiheit beeinträchtigt? Glauben Sie dass es Menschen gibt, die ihr Verhalten daraufhin verändern werden, obwohl sie keine Straftaten vorhaben zu begehen?"

Linksammlungen und mehr Tipps

  • Minitheaterstücke aufführen [/Theaterideen]
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